Die Geschichte des Vereins

Das Vereinsleben bedeutet Höhen und Tiefen, lustiges, aber auch trauriges. Von all diesen Dingen soll unsere kleine Chronik erzählen. Obwohl unser Verein 1950 gegründet wurde, geht seine eigentliche Entstehung auf das Jahr zurück. Damals trafen sich im Gasthaus Wißmüller in Raitersaich regelmäßig Schachspieler um nach der glücklichen Heimkehr aus dem Krieg dem königlichen Spiel zu huldigen. Schon nach kurzer Zeit wurde die Schachgesellschaft Springer gegründet. Nur mit großer Mühe - es war ja noch die Zeit der Reichsmark - konnten Schachfiguren und Schachbretter beschafft werden. Vereinsturniere, aber auch Wettkämpfe, u.a. gegen Heilsbronn und Ansbach fanden in der Folgezeit statt. Höhepunkt damals war ein Simultan-Turnier gegen den ehemaligen Bayerischen Meister Schwarz. Die Geselligkeit zu pflegen aber war höchstes Ziel, hatten die Menschen doch nach den Schrecken des Krieges und der Vertreibung einen großen Nachholbedarf an Lebensfreude und Geselligkeit. Als sich dann mit den Vertriebenen im damaligen Lager Raitersaich viele Freundschaften anbahnten, wurden die Stimmen, die einen Sportverein gründen wollten, immer lauter. Dazu kam, das ganz Deutschland plötzlich vom Fußballfieber gepackt war. Nicht anders erging es natürlich den Raitersaichern, die sehr häufig in den Nürnberger Zabo fuhren, um den ruhmreichen Club zu sehen.
Doch mit der Zeit war das nicht mehr genug. Es dauerte nicht mehr lange und eine wilde Elf wurde nominiert. Diese spielte -ohne Schuhe und Trikots - gegen eine ebenfalls wilde Mannschaft aus Anwanden. Da wir die Wiese neben dem Bahndamm als Sieger verließen, wurde der Drang, richtigen Fußball zu spielen, natürlich immer größer.
Deshalb schritt man alsbald zur Tat.
In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 17.Mai 1950 wurde der SV Raitersaich gegründet.
Nachdem dieser große Schritt vollzogen war, wählte man auch gleich die Vorstandschaft.
Die Männer der ersten Stunde waren:

  1.Vorstand Kurt Woge
  2.Vorstand Andreas Seidel
  1.Kassier Andreas Seidel
  Schriftführer Franz Mühle
  Spielleiter Herr Frank
  Ausschuß Franz Mühle, Karl Thummerer, Oskar Löhner, Franz Steidl, Hans Wißmüller
  Zeugwart Enst Bufka
  Platzwart Georg Winter, Hans Sichardt, Georg Zimmermann

Da man sich über diesen grossen Erfolg sehr freute, feierte man gleich ausgiebig bis in den Morgen. Gar mancher wusste deshalb am nächsten Tag nicht mehr so recht, was da am vergangenen Abend vollzogen wurde. Bereits eine Woche später ging es dann aber schon hart zur Sache. Die erste Ausschußsitzung wurde abgehalten. Der wichtigste Punkt war natürlich das Erstellen der Vereinssatzung. Ging dies noch relativ ruhig über die Bühne, gab es beim Punkt Vereinsfarben bereits heiße Diskussionen. Schließlich wollte man doch Aussehen wie der berühmte Club persönlich. Doch die Vernunft siegte, wie so oft in der damaligen Zeit und so einigte man sich auf die Farben Gelb und Schwarz. Diese Farben waren bei den Nachbarvereinen noch nicht vorhanden und für Ausweichtrikots war ja nun wirklich kein Geld vorhanden.
Die Suche nach einem geeigneten Sportplatz gestaltete sch zunächst schwerg bis man von Johann Meyer unentgeldlich die Schafweide am Rohrer Weg - ein früheres Flugfeld - bekam. Die Aufnahme in den Bayerischen Fussballverband war rasch erledigt und der SVR wurde in die Spielgruppe Neustadt/Aisch eingeteilt. Mit dieser Einteilung war man nicht sonderlich glücklich, mussten doch die weiten Fahrten zu den Spielen mit dem Fahrrad durchgeführt werden. Autos gabs damals kaum und die Zugverbindungen nach Neustadt/Aisch war sehr schlecht. Eine Einteilung in die Nürnberger C-Klasse wäre weitaus günstiger gewesen, hätte man doch mit dem Zug zu den Spielen fahren können, doch an Einspruch war nicht zu denken und so wurde der Spielbetrieb mit dem ersten Punktspiel gegen Weinzierlein kurze Zeit später aufgenommen. Diese Premiere endete unentschieden 3:3. Speler der ersten Stunde waren:
Kurt Woge, Franz Hammerschick, Gerhard Fussy, Georg Winter, Franz Wild, Walter Lorke, Hans Sichardt, Hans Albert, Josej Kaburek, Hans und Ernst Bufka, Georg Zimmermann, Walter Körzdorfer, Josef Mach, Lorenz Herbst, Georg Scheuerlein, Karl Thummerer, Michael Boris, Georg Wißmüller, Karl Jugl, Heinrich Russ, Max Hutzler, Gerd Mineif, Willi Hammer, Horst Bonk.
Fortan schockierte diese Mannschaft so manchen Gegner, bisweilen sogar sich selbst.

Der Spielerstamm wuchs nun ständig weiter und so konnte sogar schon ein Jahr später eine Jugendmannschaft gegründet werden.
Da auch die Geselligkeit im Verein nicht zu kurz kommen sollte, wurde jeweils an Pfingsten ein Vereinsausflug unternommen.

1951 führte uns unser Ausflug nach Ehingen am Hesselberg. Als Transportmittel dienten damals noch - man beachte - die Fahrräder.

Doch schon 1952 fuhr man im festlich geschmückten Sondertriebwagen der Bundesbahn zu einem Freundschaftsspiel nach Freystadt in der Oberpfalz.

1953 konnte man vom Platz an der Schafweide, damals natürlich noch ohne Wasch- und Umkleidemöglichkeiten, auf einen Platz in der Nähe des Lagers Raitersaich umziehen. Hier konnte wenigstens aus einem nahegelegenen Brunnen Wasser zum Waschen geholt werden. Die Baracken des Lagers boten zudem die Möglichkeit sich umzuziehen.

Im Jahr 1954 nahm der Verein an einem Sportfest in Bernlohe bei Roth teil. Das die Aktiven des SVR auch gute Leichtathleten waren, stellten sie dabei eindrucksvoll unter Beweis. Binne kürzester Zeit waren alle 1. und 2. Plätze von den Fussballern aus Raitersaich belegt.
Nur der Hochsprung - so schien es zunächst - sollte zugunsten der Bernloher ausgehen. Doch diese hatten die Rechnung ohne den Raitersaicher Ludwig Kronenberg gemacht. Dieser kam verspätet mit dem Zug aus Nürnberg nach, absolvierte deshalb - Eile war schließlich geboten - seinen Hochsprung - ohne erst seinen Mantel auszuziehen und wurde denoch zum Verblüffen aller - siegreicher Erster.
Im gleichen Jahr wurde man bereits Vizemeister in der Gruppe Neustadt/Aisch.

Schon das Jahr 1955 bescherte dem noch jungen Verein bereits zwei Höhepunkte. Am 22.Mai 1955 absolvierte man das Vorspiel der Begegnung SpVgg Fürth - Bor.Neunkirchen in Fürth vor über 8.000 Zuschauern. Dabei bot unser Spieler Hans Keil eine so überzeugende Leistung, dass die Fürther ihn gleich abwerben wollten.
Am Schluss der Punkterunde stand der SVR ganz oben in der Tabelle und wurde somit - nur fünf Jahre nach seiner Gründung - C-Klassenmeister in der Gruppe Neustadt/Aisch.
Auf den Aufstieg allerdings mussten schweren Herzens verzichtet werden. Die Entfernungen zu den einzelnen Spielen in der B-Klasse waren sehr groß und ohne Auto nur mühsam zu bewältigen. Und wer hatte damals schon ein Auto.
Im gleichen Jahr wurde unser erstes Sportheim errichtet. Die Bretterhütte - genannt Gifthütte - bot zwar wenig Platz, beherbergte dafür aber immerhin einen echten Flügel. Welches Sportheim konnte da schon mithalten? Damals wurde ja noch sehr viel gesungen und - egal ob nach Sieg oder Niederlage - meistens bis spät in die Nacht. Begleitet wurden die Sänger dabei am Flügel von ihrem 1. Vorstand Kurt Woge.

1956 wurde unser erstes grosses Pokalturnier auf eigenem Platz veranstaltet. Vor den Mannschaften aus Rohr, Großhabersdorf und Seligenporten wurden die Raitersaicher siegreicher Erster.
Nach dem ersehnten Wechsel von der Gruppe Neustadt in die Gruppe nach Nürnberg konnte nun endlich zu vielen Spielen mit dem Zug gefahren werden. Dies brachte für uns eine grosse Erleichterung. Bereits im Jahr darauf wurde unsere Gifthütte in eine stabilere und grössere Baracke ausgebaut.

1958 kam Ernst Kaburek, der das grösste Talent in der Geschichte des SVR werden sollte, zusammen mit Georg Konopik von der Jugend in die 1. Mannschaft. Diesen Sprung schafften damals nur wenige. Ernst Kaburek stieg später mit dem Tuspo Roßtal in die damalige 2. und 1. Amateurliga, der heutigen Landesliga auf. Das Jahr 1959 brachte uns einen Wechsel der Vorstandschaft. Nach neunjähriger Amtszeit als 1. Vorstand stellte sich Kurt Woge nicht mehr zur Wahl. Mit Waldemar Zaus, dem damaligen 2. Vorstand wurde ein würdiger Nachfolger gefunden. Er sollte die Geschicke des Vereins 21 Jahre lang als 1. Vorstand leiten.

1964 wurde das traurigste Jahr in der Geschichte unseres Vereins. Auf der Heimfahrt von einem Freundschaftsspiel in Dietenhofen verunglückten Alfred Rock, Leonhard Schwarz und Waldemar Hirsch tödlich.

Nach weniger erfolgreichen Jahren wurde 1965 durch neue Spieler wie Ernst Kaburek, der vom Tuspo Roßtal zurückkam, Hermann Fleischmann, Georg Führer, Werner Witt und Helmut Rieß ein neuer Aufschwung verzeichnet. In diesen Jahren war unsere Reservemannschaft sehr erfolgreich. Sehr häufig halfen daher Spieler der Reserve in der 1. Mannschaft aus.

Beim Pfingstturnier 1966 auf unserem Sportplatz konnten wir dem damaligen Landesligisten Tuspo Roßtal im Endspiel mit Verlängerung ein 2:2 abtrotzen. Nach dem Verzicht des Tuspo, durch das Los eine Entscheidung herbeizuführen, waren wir Pokalsieger.
Im gleichen Jahr wurde nun endlich unser Sportheim für Umkleideräume und Duschen umgebaut.
Das Jahr darauf führte uns bei unserem traditionellen Vereinsausflug nach Berlin, wo wir das Freundschaftsspiel gegen den Lichtenrader Ballspielclub gewannen.
Diese Vereinsausflüge - jeweils verbunden mit einem Freundschaftsspiel - waren in dieser Zeit ein voller Erfolg und führten uns u.a. auch nach Grainau, Neustift, Schruns, Sölden, Kaprun, Bezau und Helgoland.

1968 erzielte Ernst Kaburek im Spiel gegen den TS Fürth 8 der insgesamt 13 Tore.
Unser 20-jähriges Jubiläum, das wir 1970 mit einem Turnier - erstmals mit 6 Mannschaften - und einem Bierzelt feierten, wurde ein grosser Erfolg.
Da mangels Nachwuchs in dieser Zeit keine Jugendmannschaft mehr existierte, konnte 1971 unter der Leitung von Ernst Konopik nun endlich wieder eine Jugendabteilung gegründet werden. Diese hat bis heute Bestand.

1975 wurde auf Betreiben und Initiative von Heinz Seidl und Ernst Konopik eine Alt-Herren-Mannschaft gegründet. Auch diese Mannschaft besteht bis heute.
Unser 25-jähriges Bestehen wurde im selben Jahr mit einem Turnier mit 6 Mannschaften und einem Festabend im Gasthaus Wißmüller gefeiert.
War man in den zurückliegenden Jahren nach oftmaligem Trainerwechsel sportlich weniger erfolgreich, konnte nun in den Jahren 1976/1977 wiederum ein neuer Aufschwung verzeichnet werden, der uns oftmals in die Tabellenspitze brachte.

1979 wurde unser Sportheim durch den Anbau eines Jugendraumes erweitert und die sanitären Anlagen auf den heutigen Stand gebracht.

Das Jahr 1980 brachte einen Wechsel in der Vorstandschaft. Nach 21 Jahren als 1. Vorstand stellte sich Waldemar Zaus nicht mehr zur Wahl. Josef Ernst wurde von der Mitgliederversammlung zu seinem Nachfolger gewählt.
In diesem und im drauffolgendem Jahr konnten mehrere verdiente Spieler des SVR auf unserem Sportgelände geehrt werden.

1981 starb Heinz Seidl, der unermüdliche Motor der AH-Mannschaft, während eines Fussballspiels auf dem Sportplatz in Cadolzburg.

1982 konnte Ernst Kaburek für 900 Spiele für den SVR geehrt werden.
Ein Vorbau am Sportheim brachte 1983 unseren Zuschauern endlich ein Dach über den Kopf. Fortan konnten auch bei Regen die Spiele trockenen Hauptes beobachtet werden.

1984 führte uns der traditionelle Vereinsausflug nochmals nach Berlin.
Neben der Tradition der Pfingstausflüge sind seit langen Jahren zwei weitere Traditionen feste Bestandteile im Vereinsleben geworden. so treffen sich alljährlich an Himmelfahrt ehemalige Spieler beim sogenannten Oldtimertreffen im Sportheim. Zudem erfreut sich das immer im November stattfindede Schafkopfrennen grosser Beliebtheit.

Nach Jahren mit sportlichen Höhen und Tiefen wurden 1985 durch die intensive Nachwuchswerbung der damaligen Vorstände Siegfried Cerny und Karl-Heinz Bonk neue Impulse gegeben. Diese Bemühungen führten zur Gründung von Mannschaften der C-, E- und F-Jugend, die bis heute am Spielbetrieb teilnehmen.

An Pfingsten 1990 -40 Jahre SVR- veranstalteten wir ein Fest mit Bierzelt, Musik und natürlich sportlichen Veranstaltungen. Höhepunkt dürfte hier das Spiel unserer Alt-Herrenmannschaft gegen die Meistermannschaft von 1968 des 1.FCN gewesen sein. Ergebnis dieses Spieles - 8:2 für den Club.
Das A-Jugendturnier am drauffolgenden Tag musste leider bei Dauerregen ausgetragen werden, was sich im Zuschauerinteresse wie auch in der allgemeinen Stimmung negativ auswirkte. Den Abschluss des Festwochenendes bildete das 1.Mannschaftturnier. Hier erreichte unsere Mannschaft das Endspiel gegen Ammerndorf, welches dann leider im Elfmeterschiessen verloren wurde.
Dieses Fest war ein schöner Erfolg für den SVR, was nicht zuletzt von den vielen freiwilligen Helfern ermöglicht wurde.

Unsere E-Jugendmannschaft wurde in der Saison 1989/90 Meister in der Kreisgruppe 3. Im Rahmen des vorgenannten Festes wurde dieser Erfolg entsprechend gewürdigt, sowie auch bei der Sportlerehrung des Marktes Roßtal.

In den folgenden Jahren bewegte sich im Vereinsgeschehen recht viel.
Im Sommer 1991 konnte mit einem Umbau des Sportlerheims begonnen werden. Das Gebäude wurde verlängert, teilweise unterkellert, eine neue Küche sowie Thekenanlage wurden geschaffen. Bis zur Fertigstellung im Jahre 1992 wurden unzählige Arbeitsstunden von freiwilligen Helfern geleistet, ohne die dieses Projekt niemals möglich gewesen wäre.
Noch im selben Jahr wurden neue Arbeiten begonnen, und zwar galt es, ein neues Spielfeld und Kleinfeld zu erstellen. Hierzu war bereits vor einiger Zeit ein Stück Wald gekauft worden.

Im Jahre 1993 leistete man sich eine neue Flutlichtanlage.
Sportlich war die erste Mannschaft in den Jahren 1992/93 sowie 1994/95 recht erfolgreich. 1993 fehlten wenige Punkte zum direkten Aufstieg. 1995 wurde ein Relegationsspiel um den Aufstieg in die B-Klasse bestritten, welches leider in der Verlängerung verloren wurde.

Im Juli 1996 konnten wir bei herrlichem Wetter den neuerstellten Platz mit einem Turnier einweihen. Von 8 Mannschaften belegten wir den 4. Platz.
Auch das Kleinfeld war fertiggestellt und konnte von den Junioren genutzt werden.

1997 gründete man den Förderverein SVR. Ziel und Zweck dieses Vereines sind die Förderung von Sport und Geselligkeit, sowie von sportlichen Vorhaben und Projekten, die den SVR betreffen.
Da die geschaffenen Sportplätze natürlich auch erhalten und gepflegt werden müssen, hat man beschlossen, einen Brunnen zu bauen. Im Juni 1998 konnte dieser in Betrieb genommen werden.

In den Jahren 1990 - 1998 konnten Werner Herbst für 800 Spiele, Kurt Zimmermann für 600 Spiele und Thilo Schenk für 500 Spiele vom SVR, sowie auch vom Markt Roßtal im Rahmen der Sportlerehrung geehrt werden.

Ein besonderes Jubiläum konnte unser Schiedsrichter und treuer Freund Bruno Steidl m Jahre 1999 feiern. Er wurde von der Schiedsrichtergruppe Zirndorf für 40 Jahre Schedsrichterdienst geehrt.
Sehr erfolgreich spielten in der Saison 1998/99 unsere D 7-Junioren, die Meister in der Kreisgruppe 1 wurden. Dieser Erfolg wurde auch bei der Sportlerehrung durch den Markt Roßtal gewürdigt.
Bei unserer 1. Mannschaft war es in der letzten Saison durch den grossen Einsatz von Spielleiter Bernhard Kießling und 1. Vorstand Franz Hammerschick möglich, 6 neue Spieler, mancher davon höherklassig, für unseren Verein zu gewinnen. Man hatte sich den Aufstieg zu Ziel gesetzt.

Das Jahr 1999 begann dann auch sehr erfolgreich, die Mannschaft kam in die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft Nbg./Fürth und erreichte einen sensationellen 6. Platz. Auch in der Presse wurde über diesen tollen Erfolg berichtet. Die Saison 1998/99 endete dann für unsere Mannschaft mit dem 3. Tabellenplatz. Es wurden 2 Relegationsspiele um einen freien Platz in der Kreisklasse ausgetragen. Wir konnten zwar 2 Siege verbuchen, trotzdem blieb uns der Aufstieg verwehrt, da kein Platz in der Kreisklasse frei wurde. Wieder einmal fehlte uns das letzte Quentchen Glück zum Aufstieg.Auf diese Quentchen Glück hoffen nun die Verantwortlichen des Sportverein Raitersaich in der Zukunft..........................